|
Vom Senegal nach Mauretanien - Eine Reise durch die SaharaReisebericht
|
|
||||||||||||
|
Von Dakar nach St. LouisAuf dem Weg nach Norden treffen wir auf den Lac du Rose. Es ist sehr windig und schon von weitem legt sich ein salziges Aroma auf die Sinne.
Auf dem Weg nach St. LouisWährend der Ebbe wird die Atlantikküste zur breiten Sandpiste, die wir der viel befahrenen und sehr viel längeren Nationalstraße nach St. Louis bevorzugen. Zur Landseite hin säumen Akazien, Kakteen und Baobabs Route. Die Landzunge Langue du Barbarie erscheint im Ozean wie eine schmale langgezogene Insel. Der Senegal kann nicht mehr weit sein. Dieser Fluß bildet auf einer Länge von etwa 600 km die natürliche Grenze zwischen dem gleichnamigen Staat im Süden und dem nördlich gelegenen Mauretanien. In der Abendsonne ist die Silhouette von St. Louis zu erkennen. Schon sind die ersten Häuserfassaden erkennbar, die mit ihrem kolonialen Baustil beeindrucken. Die Altstadt geniesst Insellage und ist mit einer von Gustave Eiffel gebauten langen Stahlbrücke mit dem Festland verbunden.
Parc National des Oiseaux du Djoudj
Über den Senegalfluß nach Mauretanien
Auf mauretanischer Seite dauert es lange, bis wir weiterkommen. Nicht etwa, dass viel Verkehr herrscht. Im Gegenteil, wir sind mit den beiden Jeeps die einzigen, die die Grenze überqueren wollen. Jedoch sind diverse Arten von Gebühren sind zu zahlen. Z. B. sollen wir einem Grenzbeamten den kleinen Dienst erweisen, ihn in einen Nachbarort fahren. Da er freundlich fragt, wollen wir es ihm nicht verwehren. Vor allem aber wollen wir nicht noch länger warten.
|
|
||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Copyright © 2002 Eva-Hermine Duhr