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Lanzarote
Reisebericht |
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Wie kein anderer hat der Künstler Cesar Manrique das Bild
der Insel Lanzarote beeinflusst. Über die ganze Insel
verstreut sind sehr viele Sehenswürdigkeiten, die von ihm
geschaffen wurden.
Diese Plastik steht am Eingang des Aussichtspunkts Mirador
del Rio. Von dort hat man aus einer Glaskuppel bzw. einem
davor gelegenem Lavabalkon eine phantastische Aussicht
auf die vor der Küste von Lanzarote gelegene Insel La
Graciosa.
Nicht weit entfernt sind die Cueva de los Verdes
(unterirdische Vulkankanäle) und vor allem die Jameos del
Agua, ein Vulkangrottensystem, das zu einer
beeindruckenden Touristenattraktion umgebaut wurde.
Unbedingt anschauen! |
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Die Fundacion Cesar Manrique ist eines der
Wohnhäuser des Künstlers, das dieser teilweise in
unterirdischen Vulkanblasen gebaut hat und das heute
eine bedeutende Gemäldesammlung beherrbergt.
Aber auch wenn man sich nicht so sehr für Gemälde
interessiert: Der Gang durch die unterirdischen
Wohnräume mit seinen schneeweißen Böden und den
harmonisch in das Gestein eingebauten Möbeln ist ein
einmaliges Erlebnis. |
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Kaum ein Tourist läßt auch den Besuch des Nationalparks
Timanfaya aus. Mit dem Bus geht es durch die Feuerberge
und die Parkwächter zeigen immer wieder gerne die
Attraktionen der Vulkanaktivitäten. Besonders
überraschend ist es, wenn der Parkwächter unter den Füßen
der Besucher in der Erde scharrt und in gerade 10 cm Tiefe
kochend heiße Gesteinskügelchen zu Tage fördert oder
durch die Hitze einige trockene Pflanzen in Brand steckt.
Wer sich Grillutensilien mitgebracht hat, kann auf dem
offenen Vulkan auch seine Steaks garen! Kleiner Tip:
Neben dem großen Vulkangrill, auf dem das Restaurant
seine Würstchen gart, gibt es noch einen kleineren weiter
unten, der auch den Besuchern zur Verfügung steht. |
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Lanzarote ist reich an eigenwillig schönen
Sehenswürdigkeiten. Eine weitere ist El Golfo an der
Westküste der Insel. Es ist eine grasgrüne Vulkanlagune,
die durch ihre Farbe wie aus einem Science Fiction Film
aussieht. Und tatsächlich wurde hier auch der Streifen
"Enemy Mine" gedreht.
An der wenige Meter entfernten Atlantikküste sieht man
die Leute mit gesenktem Kopf umher laufen: Sie suchen
Halbedelsteine, mit man mit wenig Aufwand dort finden
kann. Oder man kauft sie an einem der ansässigen
Verkaufsstände. |
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Ist man im Ort Puerto del Carmen untergekommen, kann
man sich glücklich schätzen, wenn man in der Nähe des
alten Fischerhafens wohnt.
Hier ist noch ein wenig die einheimischen Kultur zu spüren,
Spanier spielen Boule und die vielen Fischlokale bieten
wirklich eine sehr gute Qualtität.
Der Rest des Ortes besteht leider zu 90 % aus Unterhaltung
á la Ballermann. |
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