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Samana / Dominikanische RepublikReisebericht
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Wir fahren vorbei an den bekannten Orten Rio San Juan, Cabrera, Nagua und immer wieder sehen wir kilometerlange weiße Sandstrände auf unserem Weg nach Sánchez zum Beginn der Halbinsel Samana. Am Ortsende von Sánchez verlassen wir die Hauptstraße und biegen links ab, nachdem wir zuerst weitergefahren sind und den Wegweiser nach Las Terrenas (ca. 17 km) übersehen hatten. Die Straße führt nun steil bergauf und es gibt viele Kurven bis zur Nordküste der Halbinsel. Wir müssen langsam fahren, immer wieder sehen wir Schlaglöcher und es ist Vorsicht geboten. Somit haben wir auch mehr Zeit, die bezaubernde Hügellandschaft und die tollen Ausblicke über die Palmenwälder zu genießen.
Am Ende der Hauptstraße biegen wir vor dem Straßenschild El Portillo (das ist der kleine Flughafen von Samana) nach links ab. Zuerst sehen wir uralte bunte Hütten, in denen sich Restaurants oder kleine Geschäfte befinden und dann beginnt ein holperiger Sandweg. Wir fahren vorsichtig und genießen die Ausblicke auf die Palmen, den herrlichen Strand und das Meer. Nach da. 800 m erreichen wir unser kleines Paradies: Residence "Playa Colibri" (E-mail: COLIBRI@codetel.net.do, Tel. (1) 809 24 64334, Fax (1) 809 240 69 17). Wir hatten diese Apartmentanlage im Jahr zuvor entdeckt. Die Apartments (es gibt verschiedene Größen) sind sehr geräumig, sauber, haben große Terrassen, alle mit Blick zum Meer, Reinigungsservice zweimal in der Woche inbegriffen. Damals fuhren wir vom Flughafen Punta Cana mit Taxi, Bus und Fähre und erreichten auf wirklich abenteuerlichen Wegen die Halbinsel Samana. In vier Wochen hatten wir jede Woche eine andere Unterkunft. Im Playa Colibri verbrachten wir die letzte Woche und nach Ende dieses Urlaubs war uns klar geworden: hier wollen wir noch einmal hin und das für drei Wochen. Endlich angekommen werden wir bei unserer Ankunft wie gute Freunde begrüßt. Obwohl es mittlerweile dunkel geworden ist, holen wir unsere Badesachen aus dem Koffer, gehen nur über den Sandweg zum Strand und setzen uns in das warme Wasser. Aus der Ferne hören wir leise Merengue-Musik - das ist Karibik-Feeling!
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