Englisch lernen auf Hawaii

      Reisebericht

 

   

Als wir unseren Urlaub dieses Jahr gebucht haben, hatten wir uns fest vorgenommen, außer einer tollen Zeit in einem anderen Land, auch noch ein bisschen unsere Englischkenntnisse zu verbessern. Auf der Suche nach dem passenden Ziel um uns gut zu entspannen, sind wir dann wohl über eine der beliebtesten Inselgruppen der Welt gestolpert.

Hawaii, das erinnert mich immer an Elvis Presley und sein „Blue Hawaii“, ein echter Klassiker, der einen richtig in Urlaubsstimmung bringt. Nachdem das Reiseziel klar war, haben wir uns schlau gemacht, damit wir auf der sicheren Seite sind, und keine Fehler bei der Planung machten.

Erhaben ragen die gewaltigen Vulkankegel aus dem tiefblauen Meer, und das inmitten des pazifischen Ozeans. Die traumhaften Strände locken jedes Jahr Millionen von Reisenden auf die Inseln. Gerade für Taucher ist das Gebiet ein wahres Wunder und kann ich auch sehr gut mit den Tauchgründen in Australien messen. Die üppigen Regenwälder, die sich über die hügelige Landschaft ziehen geben dem Ganzen einen Ausdruck eines karibischen Traumes. Wohingegen in den höheren Gefilden die karge Vulkanlandschaft den Besucher eine Welt entrückte Mondlandschaft entrückt.

Wir als passionierte Taucher waren auf Hawaii somit ganz richtig, aber auch Sonnenanbeter, Naturfreunde, Wassersportler, Golfer und Romantiker gleichermaßen finden hier was sie suchen.

Hawaii hat ein phantastisches Wetter und das über das komplette Jahr denn durch die Lage in der Passatwindzone gibt es keine jahreszeitlichen Klimaunterschiede und die Durchschnittstemperaturen bleiben zwischen 23°C und 28°C.

Den ersten Tag hat uns die Zeitverschiebung von minus 12 Stunden etwas zu schaffen gemacht, aber man gewöhnt sich in einer solchen Bilderbuchlandschaft schnell um. Eine Sprachreise ist einfach das optimale Programm, wenn man nicht nur einen tollen Urlaub haben will, sondern auch einen Nutzen für die Zukunft. Da wir beide des Öfteren, Englisch für den Beruf nutzen, kam uns diese Verbindung gerade gelegen. Denn im Alltag bleibt einem meistens einfach nicht die nötige Zeit um sich ernsthaft Weiterzubilden.

Nach dem Frühstück, am Vormittag, hieß es auf in die Sprachschule und fleißig neue Lektionen lernen. Wir hatten uns als Übernachtungsmöglichkeit eine Ferienwohnung ganz in der Nähe der Sprachschule ausgesucht, um die täglichen Wege für den Unterricht zu verkürzen. Allerdings hatte uns der Reiseanbieter auch viele andere Unterbringungslösungen geboten.

Die Zeit verging mit dem Kurs und den vielen Sehenswürdigkeiten und Inseltrips zu den Nachbarinseln wie im Fluge, und wir haben keinen Moment bereut uns für diesen Schritt entschieden zu haben. Ganz nebenbei haben wir schon unseren nächsten Urlaub geplant. Diesmal wird es wieder Amerika, aber eine Sprachreise nach New York, denn wir sind nun begeistert von dem Urlaub und Sprachkurssystem!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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