|
USAInfo - Guide für Individual- und Rundreisende
Dieser Reisebericht wird Ihnen präsentiert mit freundlicher Unterstützung von:TravelDiary.de Erwerben Sie das gesamte Buch zum günstigsten Preis und direkt online! Hier klicken!
|
|
||||||||||||
|
AAA/ADAC Sind Sie Mitglied im ADAC? Oder kennen Sie jemanden, der Mitglied ist? Als Mitglied können Sie über den ADAC kostenlose Karten über jede Region der USA erhalten. In der Regel gehen Ihnen Karten des ADAC und der AAA (American Automobil Association) zu. Letztere sind meistens detaillierter.
AdapterUnglaublich, aber die USA läuft langsamer als wir! Mit 110 V und äußerst merkwürdigen Steckdosen warten die Zimmer auf. Sie brauchen in jedem Fall einen Adapter. Manche Geräte erweisen sich allerdings trotz Adapter aufgrund der geringen Spannung nur als eingeschränkt tauglich. Die meisten Rasierapparate können sie gleich zu Hause lassen und der kalifornische Fahrtwind dürfte Ihre Haare schneller trocknen als so mancher Reisefön ...
AutoklassenDie Vermieter bieten Fahrzeuge unterschiedlicher Kategorien an, die auch Preisunterschiede nach sich ziehen. Wir haben bisher immer die kleinste Wagenklasse gebucht und mit einer Ausnahme jedesmal ohne Aufpreis ein größeres Auto bekommen. Der Grund ist einfach: In der USA will keiner Kleinwagen fahren und deswegen haben die Vermieter fast nie welche vorrätig. Bucht man die kleinste Kategorie gibt's somit fast immer mehr Auto für wenig Geld. Will man nicht mit einem Cabrio durch Florida cruisen, sollte man m.E. immer die kleinste Klasse buchen.
AutovermieterAutovermieter gibt es zahlreiche und wir haben mit Avis und Budget bereits gute und schlechte Erfahrungen gemacht, mit Hertz hatten wir erst einmal eine angenehme Berührung, man trifft hier jedoch u.U. auf eine ältere Fahrzeugflotte. Andere Anbieter wie Dollar oder National waren bisher immer zu teuer. Der Preis ist für uns auch das einzige gültige Auswahlkriterium (abgesehen von unserer Alaska-Reise, bei der Avis als einziger Anbieter unsere Einwegpläne mitmachte). Hierfür lohnt es sich, bei verschiedenen Reisebüros alle nur erdenklichen Kataloge namhafter Anbieter einzusammeln (z.B. ADAC, CA Ferntouristik, Dertour FTI, Marlboro, Meier's, TUI oder über www.andere-laender.de), und die Angebote zu vergleichen. Gerade bei den schwankenden USD-Kursen hängt es entscheidend davon ab, wann die Reiseanbieter bei den US-amerikanischen Verleihern ihre Kontingente eingekauft haben. Vergleichen müßen Sie dabei alle Kostenpunkte wie Mietpreis, Zusatzgebühr für Fahrer unter 21/25 Jahren oder für einen 2. Fahrer, Einwegmieten, Versicherungspakete etc.
Bargeld Bargeld ist das wahrscheinlich unsicherste Zahlungsmittel in der USA. Unsicher, weil es am ehesten verschwinden kann, unsicher weil man zu späterer Stunde durchaus vor einer Automatentankstelle stehen kann, die nur Plastik akzeptiert und unsicher, weil die Fälschungsquote bei großen USD-Scheinen (insbesondere 100 $) so hoch ist, daß es Ihnen passieren kann, daß die Geschäfte derart große Scheine nicht annehmen. Trotzdem haben ein paar Dollarscheine uns schon so manches Mal aus der Patsche geholfen!
DuschcremeAbgesehen von Nutella ist das wichtigste, was man nicht vergessen sollte, die Duschcreme. In der USA ist sie fast noch gar nicht verbreitet. Nicht nur, daß die Hotel- und Motelzimmer nur mit Seife ausgestattet sind, auch in Supermärkten findet man kaum flüssige Duschcreme.
EinwegmietenFür größere Entfernungen berechnen die US-Autovermieter unterschiedliche Einwegmieten, die zusätzlich zum Mietpreis zu Buche schlagen. Die Beträge variieren dabei sehr stark von Vermieter zu Vermieter und hängen teils sogar von der Reiserichtung ab (z.B. US 101 von Nord nach Süd). So kann es vorkommen, daß eine Route mit Kosten versehen ist, die Gegenrichtung, die die Vermieter als Rückführung ihrer Fahrzeuge dankend annehmen, wird dagegen günstiger oder ohne Aufpreis angeboten.
Fuel OptionManche Autovermieter bieten Ihnen vor Ort eine Fuel Option an, was bedeutet, Sie bezahlen den Preis für eine Tankfüllung bei Anmietung und müssen dafür den Wagen vor der Rückgabe nicht volltanken. Die Vermieter kalkulieren dabei einen unschlagbar günstigen Preis für die Tankfüllung, weil ein Teil der Kunden den Wagen sowieso halbvoll zurückbringt. Wenn Sie den Wagen allerdings leerfahren, haben Sie ein Schnäppchen gemacht. Auch andernfalls haben Sie sich mit der Fuel Option den Streß gespart z.B. bei einer Abgabe in New York im Stadtgebiet eine Tankstelle ausfindig machen zu müssen.
FührerscheinVon Reiseführern wird üblicherweise der Besitz eines internationalen Führerscheins empfohlen. Diesen kann man sich bei der örtlichen Behörde in Deutschland gegen eine geringe Gebühr ausstellen lassen. Wir haben ihn jedoch bei all unseren bisherigen Reisen nie gebraucht. Der rosafarbene, deutsche EU-Führerschein, der auch Angaben in englischer Sprache enthält, sollte ausreichen.
GeldDaß die gängige US-Währung der US-Dollar ($) ist, dürfte kaum eine Neuigkeit sein. Doch wie nimmt man ihn mit. Wir arbeiten in der Regel zumindest mit einer Mischung aus USD-Traveller Cheques (vgl. Reiseschecks) und Kreditkarte, ggf. auch Bargeld. Bargeld sollte man bereits in Deutschland wechseln, hier sollte der Kurs besser sein - was man aber bei der Schwankungsintensität des USD nie genau taxieren können wird. Geld, Traveller Cheques und Kreditkarte sollte man immer an unterschiedlichen Orten aufbewahren, d.h. aufteilen auf die Reisepartner, aufteilen zwischen Geldbeutel (gerne Brustbeutel), Gepäck, Mietwagen und vielleicht einer Geldklammer in der Unterwäsche. Keiner dieser Orte ist absolut sicher, zentrale Überlegung ist eher, daß immer irgendwo ein Restzahlungsmittel bleiben sollte. Damit will ich keine Angst schüren, sondern nur vorbeugen. Wir waren bereits in einigen finsteren Gegenden der USA (und auch der restlichen Welt) unterwegs und niemals wollte jemand unser Geld auf unrechtmäßige Weise, wenn man mal von überhöhten Preisen absieht.
GepäckRucksäcke, Rucksäcke, Rucksäcke! Wir haben uns der Koffer oder Reisetaschen lange entwöhnt. Selbst wenn Sie nicht planen, Ihr Gepäck auch nur einen Meter auf dem Rücken zu tragen, ist ein Rucksack am systematischsten zu packen und das ist das einzige, was zählen sollte, wenn Sie fast jede Nacht in einem anderen Zimmer nächtigen. Die Zeit zum Koffer auspacken, Kleidung aufhängen oder gar aufbügeln sollten Sie sich sparen. Die USA hat außerhalb der Motelzimmer zu viel zu bieten, um mehr Zeit als nötig darin zu verbringen. Und vergessen Sie nicht einen kleinen Tagesrucksack für kleine Wanderungen oder Stadterkundungen!
HandyIn Deutschland, Europa und fast dem gesamten Rest der Welt wird mit einer 900er oder einer 1800er Frequenz mobil telefoniert. Nicht so in der USA. Dort laufen Mobiltelefone nur über eine 1900er Frequenz. Das heißt Ihre Single oder Dual Band Handys können Sie zu Hause lassen. Sie brauchen entweder ein TriBand (sollten Sie mobil telefonieren oder erreichbar sein wollen auf Ihrer Reise) oder Sie können sich ein GSM 1900 Handy bei verschiedenen deutschen Reiseveranstaltern mieten. Informieren Sie sich aber vorab über die Konditionen und Gebühren. Meist ist es teurer, als wenn Sie sich von einem öffentlichen Fernsprecher aus melden. Telefonieren ist billig in der USA!
|
|
||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Copyright © 2001 andere-laender.de